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 PRIVATE ANSICHTEN EINES RHEIN-NECKAR LÖWEN FANS

Vor ein paar Tagen war der Flyer wegen der Erneuerung unserer Dauerkarten im Briefkasten. Dass die Dauerkartenpreise irgendwann nach oben gehen würden war klar. Immerhin hatten die Löwen ihre Preise drei oder vier Jahre lang stabil gehalten. Dass die Kosten steigen merken wir ja alle. Dass die Preise für die Einzel- und Dauerkarten aber teilweise derart heftig steigen – da musste ich nun doch mal schlucken.

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Spendenübergabe an den Kinderhospiz Sterntaler

Die Spendenaktion der Baden Lions bei den Heimspielen der Löwen im Dezember letzten Jahres war erneut ein großer Erfolg. Viele Spendengelder kamen für den guten Zweck zusammen. Nutznießer dieser Aktion war neben der Ludwig-Guttmann-Schule in Kronau auch der Kinderhospiz Sterntaler. Voller Stolz machten wir uns nun auf nach Dudenhofen, um den Sterntalern ihren Anteil an den gesammelten Geldern zu übergeben.

Die Leiterin der Einrichtung, Frau Däuwel, war so nett und gab uns einen Einblick über das Anwesen und die Arbeit, die Sterntaler im Hospizbereich leistet. Nach diesem Rundgang, waren wir doch sehr erstaunt, welche Arbeit und welches Engagement hier an den Tag gelegt wird.

                                                                     

Ganz ohne staatliche und kirchliche Hilfe wird die Einrichtung nur mittels Spendengeldern finanziert. Vielen Menschen mit schweren Schicksalen wird hier geholfen. Mit ein wenig bedrücktem Gefühl machten wir uns auf den Heimweg, mit dem Versprechen die Einrichtung weiterhin zu unterstützen. Wir sind sicher, das Spendengeld ist hier an der richtigen Stelle gelandet und wir sind stolz, einen kleinen Beitrag dazu geleistet zu haben.

 

                                                                     

HANDBALL ERLEICHTERUNG BEI DEN RHEIN-NECKAR LÖWEN NACH EINEM DRAMATISCHEN 24:23-SIEG ÜBER LEIPZIG

LÖWEN ERLEICHTERT NACH SIEG

 

Autor: Marc Stevermüer (mast)

 

MANNHEIM.In der Sekunde der Erlösung fallen die Rhein-Neckar Löwen erschöpft übereinander her. Sie reißen die Arme hoch, drücken sich, schreien ihre Freude heraus. Der Jubel über den 24:23 (10:12)-Sieg gegen den SC DHfK Leipzig kennt in diesen wahnwitzigen Momenten des Glücks keine Grenzen. Der Druck, die Anspannung - sie sind nach einem nervenaufreibenden Handball-Krimi einfach vergessen. Stattdessen machen sich Erleichterung und Freude breit, manch Löwe wirft nach diesem Gänsehaut-Erlebnis sogar einen ungläubigen, fast fassungslosen Blick auf den Videowürfel, der das Ergebnis einer irren Schlacht in Zahlen festhält: 24:23.

Gudjon Valur Sigurdsson, Andy Schmid und Harald Reinkind (von links) jubeln nach dem Krimi gegen Leipzig.

Bild: Binder

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HANDBALL ERLEICHTERUNG BEI DEN RHEIN-NECKAR LÖWEN NACH EINEM DRAMATISCHEN 24:23-SIEG ÜBER LEIPZIG

LÖWEN ERLEICHTERT NACH SIEG

 

Autor: Marc Stevermüer (mast)

Gudjon Valur Sigurdsson, Andy Schmid und Harald Reinkind (von links) jubeln nach dem Krimi gegen Leipzig.

Bild: Binder

MANNHEIM.In der Sekunde der Erlösung fallen die Rhein-Neckar Löwen erschöpft übereinander her. Sie reißen die Arme hoch, drücken sich, schreien ihre Freude heraus. Der Jubel über den 24:23 (10:12)-Sieg gegen den SC DHfK Leipzig kennt in diesen wahnwitzigen Momenten des Glücks keine Grenzen. Der Druck, die Anspannung - sie sind nach einem nervenaufreibenden Handball-Krimi einfach vergessen. Stattdessen machen sich Erleichterung und Freude breit, manch Löwe wirft nach diesem Gänsehaut-Erlebnis sogar einen ungläubigen, fast fassungslosen Blick auf den Videowürfel, der das Ergebnis einer irren Schlacht in Zahlen festhält: 24:23.

 

© Mannheimer Morgen, Montag, 03.04.2017

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HANDBALL: Fehlerfestival in der Schlussphase und die Verletzung von Kim Ekdahl du Rietz überschatten Löwen-Sieg in Hannover

Ungewollter Nervenkitzel an der Leine

 

Von unserem Redaktionsmitglied Thorsten Hof

 

© Vigneron

 Kim Ekdahl du Dietz musste sich von Flip Taleski stützen lassen

ANNOVER. Acht Mal setzten seine Mitspieler Patrick Groetzki in Szene und acht Mal bedankte sich der Rechtsaußen mit einem Tor. Fehlwurf? Fehlanzeige! Beim 30:26-Erfolg der Rhein-Neckar Löwen bei der TSV Hannover-Burgdorf gelang dem Rechtsaußen nicht weniger als das perfekte Spiel mit einer 100-Prozent-Quote. Doch noch wichtiger als die eigene weiße Weste war dem Nationalspieler vor allem sein letzter Wurf zum 28:25 (57.), der die Weichen in einer plötzlich doch noch einmal spannend werdenden Schlussphase endgültig auf Sieg stellte.

"Das war eigentlich ein toter Winkel, hat aber trotzdem ganz gut geklappt", freute sich Groetzki über seinen Coup und irgendwie bekam er den Ball tatsächlich an TSV-Torwart Malte Semisch vorbei. Über die Bedeutung dieses Treffers waren sich in der Swiss-Life-Hall alle Beteiligten einig. "Dieses Tor war ungemein wichtig", meinte Groetzki während Hannovers Trainer Jens Bürkle dieser Szene gerne einen anderen Ausgang gewünscht hätte. "Vielleicht wäre noch etwas Verrücktes passiert, wenn Patrick da nicht trifft", spekulierte der Coach der Norddeutschen, die sich allerdings bei den Löwen bedanken durften, dass sie überhaupt noch einmal in Reichweite kamen. 

 

 

Schließlich sahen die Badener beim 25:18 (46.) und 27:21 (51.) schon zwei mal wie der sichere Sieger aus, doch besonders die Torflaute in der Schlussphase, als Hannover vier Minuten vor Spielende auf 27:25 herankam und erst Groetzki für die Erlösung sorgte, war so natürlich nicht eingeplant.

© Mannheimer Morgen, Freitag, 17.02.2017

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HANDBALL: Löwen siegen bei IFK Kristianstad 31:29 / Kielce patzt

Achtelfinale erreicht, Platz eins in Sicht

 

Von unserem Redaktionsmitglied Marc Stevermüer 

 

© dpa

Rafael Baena, hier gegen Skopje, erzielte acht Treffer in Kristianstad.

 

© dpa
KRISTIANSTAD. Die Reise in seine schwedische Heimat ließ sich Kim Ekdahl du Rietz nicht nehmen. Wenn er schon nicht auf dem Feld stehen und Handball spielen konnte, wollte der am Sprunggelenk verletzte Rückraumspieler der Rhein-Neckar Löwen am Rande der Champions-League-Partie bei IFK Kristianstad wenigstens ein paar Freunde treffen - und mit Torwart Mikael Appelgren hatte er sogar noch einen fürsorglichen "Krankenpfleger" dabei. Der Schlussmann des deutschen Meisters kutschierte Ekdahl du Rietz im Rollstuhl durch den Frankfurter Flughafen, gestern Abend schaute der Rechtshänder dann vom Spielfeldrand aus zu, wie das letzte Aufgebot der Löwen beim schwedischen Titelträger einen 31:29 (15:16)-Erfolg erkämpfte. Durch die zwei Punkte ist den Badenern die Achtelfinalteilnahme nicht mehr zu nehmen, nach dem Patzer von Titelverteidiger Vive Kielce bei RK Celje rückten sie außerdem auf Rang zwei vor. Bei nur einem Punkt Rückstand auf Spitzenreiter Vardar Skopje ist zudem immer noch der Gruppensieg drin.

Ekdahl du Rietz wohl früher fit 

 

"Heute war es nicht schwer, Trainer zu sein. So viele Optionen hatte ich ja nicht", scherzte Nikolaj Jacobsen angesichts der akuten Personalnot. Neben Ekdahl du Rietz, dessen Bänder möglicherweise doch nicht gerissen sind und der wahrscheinlich schon in drei bis vier Wochen wieder spielen kann, fiel kurzfristig auch Marius Steinhauser mit Oberschenkelproblemen aus. Außerdem fehlten Michel Abt (Knorpelschaden), Dejan Manaskov (Muskelfaserriss) und der in der Königsklasse nicht spielberechtigte Filip Taleski.

© Mannheimer Morgen, Montag, 20.02.2017

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